Sargam Griffin


    Die Amerikanische Malerin mit deutschen Wurzeln wurde in Bückeburg, Niedersachsen, geboren.

    Schon In ihrer Kindheit reiste sie viel mit Ihrer Familie und sammelte kulturelle Eindrücke in der ganzen Welt. Sargam war insbesondere von Afrika fasziniert und beschloss als Siebzehnjährige allein den Kontinent zu bereisen, dessen Bilder sie stark prägten. Danach lebte Sargam in Italien, in der Schweiz und in Indien.

    Diese vielfältigen Erfahrungen prägten Ihren Stil und spiegeln sich in ihren Werken wider.

    1982 begann Sargam in San Francisco mit dem Malereistudium im Day Studio. Als Autodidaktin widmete sie sich ganz ihrer Leidenschaft, der Kombination einigartiger Farben. Nach ihrem -studium arbeitete sie in einer speziellen Techninik der Wandmalerei, sogenannte "Faux Finishes".

    Eine Reise nach Rom im Jahr 2006 sollte dann alles verändern. Sargam schöpfte neue Inspirationen und begann mit dem Malen von großen abstrakten Gemälden. Diese Werke in ihrer Farbkombination zeigten hohe Qualität und ermöglichten ihr Ausstellungen in San Francisco, New York, Santafee.

    2011 präsentiert sie erstmalig in Deutschland Ihre Werke in der Kunstgalerie Am Rathaus in Berlin-Schöneberg.

     

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