Elke Maes

     

    Am 26.02.1943 wird Elke Maes in Neustadt in Sachsen als zweite Tochter des katholischen Malers und Bildhauers Rudolf Brückner- Fuhlrott (1908-1984) geboren und  wächst in der künstlerischen Atmosphäre des Elternhauses, des väterlichen Ateliers in Weißenfels/ Sa. auf. Der Vater schafft von 1952- 1984 Kunstwerke für über 100 katholische Kirchen in der DDR in einer Vielfalt von Techniken.

    Elke Maes  wird Lehrerin für Mathematik und Physik mit Lehrbefähigung  bis zum Abitur, promoviert an der FSU Jena als „Externe“ in Mathematikmethodik und ist vier Jahrzehnte in Bereichen schulischer Bildung und Erziehung politisch wie beruflich tätig.

          Seit 1970 schreibt Elke Maes Gedichte, die vor allem vor und nach der Wende Privates und Politisches ihres Alltages reflektieren. Und
          immer wieder greift sie zum Pinsel, zum Zeichenstift.

    Elke Maes initiiert und unterstützt nach der Wende Personalausstellungen des Vaters posthum im Kunstkaten in der Künstlerkolonie Ahrenshoop/ Fischland 1997 und in seinem Wohnort Weißenfels in der BRAND- SANIERUNG 2009.  
    Beim Aufarbeiten des Nachlasses von Brückner- Fuhlrott findet sie wieder zum eigenen Malen zurück. Sie treibt Malstudien u.a. bei Irene Kiele/ Leipzig, Gabriele Saal/ Berlin und Eva Moeller/ Berlin.

    Elke Maes malt in  Aquarell, Pastell , Tempera, Gouache, Acryl und Öl. Bevorzugte Motive sind Landschaften. Persönliche Bindungen vor allem an Ahrenshoop, die Mark Brandenburg und das Allgäu spiegeln sich in ihren Bildern wider.




          Ausstellungen:

    Seit 2004 vielfältige Einzel- Ausstellungen in Berlin,  Annenwalde/ Uckermark und Ahrenshoop. Personalausstellungen und Beteiligung an Gemeinschaftsausstellungen in der Galerie im Kunstzentrum Berlin Tegel- Süd.

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